Projektwoche der 2. Sek in Oerlikon.
Workshop-Graffiti
Yanick, Nicolas und Ich (Andri) waren in der Graffitigruppe. Wie der Name schon sagt ging es dabei um das Entwerfen eines Graffitis. Am Montag haben wir damit angefangen Namen zu zeichnen. Zu unserem Bedauern konnten wir noch nicht an die Wand. Doch Patrick, der Lehrer hat uns super erklärt wie man ein Piece aufbaut!
Am Mittwochnachmittag konnten wir anfangen zu malen, nachdem wir das Konzept für unser Graffiti fertig gemacht hatten. Das einzige was uns gestresst hatte war die Malermeisterin, die immer so komische Geschichten erzählt und irgendwie immer nicht gerade gut gelaunt war.
Doch die Woche war cool und wir konnten echt unser eigenes Konzept erarbeiten und mussten nie irgendetwas für die Schule machen. Was bei Patrick cool war, war dass man einfach wirklich merkte dass er in seine Arbeit vertieft war und wir denken, dass es ihm auch Spaß gemacht hat. Er war auch immer zur Stelle wenn man Hilfe brauchte. Die ganze Woche hat sehr Spaß gemacht, auch die Betreuer waren cool und man konnte sich gut mit ihnen unterhalten.
Andri, Yanick und Nicolas
Interview mit Frau Pestalozzi:
Auf was in der Projektwoche freuen sie sich?
Frau Pestalozzi: Ich freue mich die Schüler einmal von einer anderen Seite zu sehen, nicht schulisch, sondern kreativ, so dass auch neue, bisher eigentlich noch unentdeckte Stärken zum Vorschein kommen. Aber auch einfach auf das Zusammensein mit den Schülern, den Lehrern und den Fachleuten für die Workshops freue ich mich.
Wie haben sie sich und die anderen Lehrer auf die Projektwoche vorbereitet und auch was genau?
Frau Pestalozzi: Wir haben vor einem Jahr angefangen die Projektwoche zu planen. Wir haben von der 5.- und 6.Klasse von diesem Zirkus „Lollypop“ gehört und ihn für eine Jugendprojektwoche sie machen auch Projektwochen für Jugendliche angefragt. Dann mussten wir entscheiden was für welche Workshops wir anbieten wollen und dafür auch die Fachleute besorgen. Der Platz, die Verpflegung während den Tagen, Elternbriefe, …, alles musste organisiert und geschrieben werden.
Ich selbst habe vor allem und viel mit dem Leiter des Zirkus telefoniert und E-mails geschrieben. Zum Schluss wurden nur noch die letzten Sachen abgesprochen, wie zum Beispiel welche Klassen wann das WC putzen müssen usw.
Interviews mit Schülern:
Auf was in der Projektwoche freut ihr euch?
Laura: Ich freue mich auf meine Gruppe und auch auf das Tanzen selbst, da ich dies sehr gern mache!
Annika: Ich freue mich zusammen mit meinen Kolleginnen etwas zu erarbeiten und dabei Spass zu haben!
Mireille: Ich freue mich auf die Abwechslung, die wir haben werden, also keine Test und so!
Yannick: Ich freue mich auf das Graffiti machen und hoffe, dass ich ein FCZ-Logo gestalten darf!
Workshop-Breakdance
Am Anfang der Woche erklärte uns Jan, der Leiter, die Bedeutung des Wortes „Breakdance“. Er führte uns in die verschiedenen Tanzarten ein und lehrte uns die Grundschritte. Wir übten mit ihm die Choreographie und studierten ein Solo ein. Jeder konnte selbst üben. Zwischendurch hatten wir viele Pausen und konnten den anderen zuschauen. Am Schluss zeigte er uns noch ein paar Powermoves und Sprünge, die wir noch üben konnten. Und am Freitag war die grosse Vorstellung. Es war eine tolle Woche, die viel Spass gemacht hat.
von Tim, Fabio, Anina, Martina und Linnéa
Projektwoche-Tanz
In der Projektwoche in Oerlikon, konnten Seraina, Laura, Christina, Lea, Svenja und Alicia unserer Fantasie freien Lauf lassen. Sheila unsere Tanzlehrerin unterstützte uns die ganze Woche und half uns weiter wenn wir nicht mehr wussten, wie wir weiter machen sollen.
Wir konnten unsere Ideen vortragen und sie arbeitete die Ideen mit uns aus, bis sie allen gefielen.
Sie munterte uns auf, wenn wir keine Energie mehr hatten und machte uns immer mal wieder Komplimente, sie sagte uns aber auch wenn wir noch etwas verbessern konnten oder etwas ändern.
Anfangs Woche waren wir eher skeptisch wegen des Raumes und des Dreckigen Bodens, wir hatten kein Spiegel und wir mussten mit der Graffiti-Gruppe im gleichen Raum arbeiten, was dann aber kein Problem war, wie sich im Verlauf der Woche herausstellte. Nur der Boden war ein kleines Problem, wenn wir uns auf dem Beton bewegen mussten.
Seraina, Laura, Christina
Workshop-Akrobatik
Wir waren in der Akrobatik und hatten einen Trainer namens Dan. Am ersten Tag probierten wir einfach mal aus, was genau wir machen „könnten“, was also für uns möglich war und was nicht. Am nächsten Tag gab uns Dan einige Ideen für den Anfang unserer Performance damit wir beginnen konnten diese zu gestallten. In den nächsten Tagen, bauten wir unsere Performance auf unseren Ideen auf. Daneben hatten wir sehr viel Pause. (Dies war auch nötig, da wir zum Teil viel Kraft für die Übungen brauchten.)
Am Ende machten wir unsere Übung im Zirkuszelt auf der Matte der Breakdancers. Dies war zuerst blöd, weil es in den aneinandergelegten Matten Löcher hatte. (De Matten waren eben an den Seiten abgerundet, weshalb sie sich nicht richtig schlossen und man sich den Kopf anschlug. Am Ende wurden wir dann von der Musikgruppe mit einem Lied (Eye of the tiger) begleitet.
Im Grossen und Ganzen hat uns die Projektwoche sehr gut gefallen und der Workshop „Akrobatik“ machte uns sehr viel Spass.
Julia, Joëlle
Workshop-Diabolo
Am Anfang der Woche konnten wir noch fast nicht Diabolo spielen. Im Verlauf des ersten Tages lernten wir die Grundlagen de Diabolos. Später konnten wir schon unsere ersten Tricks. Kevin konnte uns als Profi viele gute Tipps geben und uns neue Tricks lernen. Mit der Zeit wurden sie immer schwerer und wir mussten mehr Trainieren, doch langweilig wurde uns nie. Wir planten die Show Mitte Woche und versuchten sie möglich kreativ zu gestallten. Diabolo zu spielen bereitete uns viel Spass und Freude. Damit uns die Show gut gelang mussten wir hart daran arbeiten und üben. Uns ist die Show gut gelungen und wir hoffen es hat den Zuschauern auch gut gefallen.
Fadri und Nicolas